nano hat letzte Woche meinen Beitrag aus „W wie Wissen“ (Sommer 2009) wiederholt. Das Material stammte zumeist aus der 3sat – hitec Doku Tod auf der Landebahn: Hänel/Wolff, HD 2007 (Produktion: fact + film Bremen).
Das Bild stammt vom Dreh im Simulator der TU Darmstadt

Ich selbst habe im Sommer auf dem Flughafen Chicago ein „Durchstartemanöver“ als Passagier erlebt. Die Crew sagte beim neuen Anflug: „da war einer nicht schnell genug gestartet“. Das war schon ein eigenartiges Gefühl, wenn man um die Problematik gerade auf amerikanischen Flughäfen weiss. Aktueller Fall in Los Angeles am 25. 10. 2009
Die Filme in der 3sat und ARD Mediathek:
nano
W wie Wissen
Die hitec Doku gibt es nur noch als Download: z. B. hier
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Unser Film (wieder produziert von mineworks film Aachen Frank Mirbach und Hanno Gerken) rekonstruiert die Spurensuche (science, August 2009) von Astrophysikern der Universität Utrecht/NL, die mit Hilfe der Geschichte der Astronomie und modernstenTeleskopen die Herkunft von RCW 86 ermitteln.

RCW 86 ist ein Nebel, im kosmische Maßstab ein Staubkorn innerhalb von Milliarden Sternen in unserer Milchstraße. Nur 6000 davon sind mit bloßem Auge zu sehen. RCW 86 gehört nicht dazu, obwohl er „nur“ 8200 Lichtjahre entfernt ist. Zu schwach leuchtet er. Doch er verbirgt ein Geheimnis – das seiner Herkunft. Denn Wissenschaftler vermuten seit langem, dass er der Überrest einer Sternenexplosion ist.
Dank an Universität Utrecht (Jacco Vink, Frank Verbunt, Eveline Helder und Studeten), ESO Paranal (Gonzalo Argandona, Hernan Julio, Lars Lindberg Christensen), NASA Chandra
nano – Onlineseite dazu (Verantwortung ZDF)
nano – Sendezeiten: hier
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Am Montag Erstausstahlung von „Bomben aus dem All – Kosmische Strahlung“ (30 min) in der hitec – Sendung zum Astronomie – Schwerpunkt von 3sat.

Auf der hitec – Seite dazu sehr viele Infos und Bilder aus dem Film.
… und der gesamte Film in der 3sat Mediathek.
Teile des Films wurden in der Freitag – Sendung von „nano“ (16. 10. 2009) zu Beiträgen verarbeitet:
mit Hinweis auf die Ausstrahlung am Montag in hitec …
Fast 40.000 Kilometer in Argentinien, der Schweiz und in Deutschland waren wir für diesen Film im Sommer unterwegs.
Produziert wurde durchgehend auf RED ONE von der Aachener Produktionsfirma „mineworks film“ (Kamera: Frank Mirbach Ton/Licht: Hanno Gerken). Großen Dank an alle Beteiligten!
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… und wer das bis dahin nicht aushalten kann, die 43min Fassung auf arte + 7 im Internet

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… einige (ganz kleine) Ausschnitte mit Originalsprecher und Originalmusik v.a. zur Landschaft um die Helilogger: Viel Spaß! Mehr Infos hier
Das Video gibt es auch hier
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Damit beginnt eine ganze Reihe von Filmen, für die ich in den letzten Monaten in vielen Teilen der Welt unterwegs war, und die im Oktober auf arte und 3sat erstmals ausgestrahlt werden.
„Die Holzfäller von British Columbia“ (43 min) am Samstag, 10. 10. 2009, 20:15, Langfassung am 18. 10. um 18:05

„BC Logger“ – so (der ursprüngliche) schönere Arbeitstitel wurde in drei Wochen in Revelstoke, am Fuße der BC Rocky Mountains abgedreht. Siehe den Arbeitsbericht auf dieser Seite. Bilderserie auf facebook und hier.
Es geht um große LKWs, Hubschrauber, Typen in rauher Umgebung, Frauen die Klartext reden, Leute, die wissen, dass der Raubbau an ihrer Welt, sie selbst zerstören würde.
Ich selbst war gut beteiligt an dieser sehr aufwändigen RED – Produktion. Den Hauptteil haben die mineworker Frank Mirbach, Hanno Gerken und Marek Voegele geleistet. Es hat große Freude gebracht, in diese fremde Welt einzutauchen. Es lohnt sich für die Zuschauer – auch wenn sie den Film nur auf „normalem“ Fernsehsystem zu sehen bekommen.
Sicher wird arte HD den Film spielen.
Infotext arte:
British Columbia im Westen Kanadas hat den weltgrößten, unberührten „borealen Regenwald“ mit mehreren Hundert Jahre alten Bäumen und Regionen, die noch nie ein Mensch betreten hat. Unter dem Waldboden lagern Millionen Tonnen von Bodenschätzen wie Gold und Kohle. Das Augenmerk der Wirtschaft liegt jedoch auf dem Waldbau – dem Betätigungsfeld von Cal March. Um 4.30 Uhr beginnt für ihn der Tag, denn während der Erntezeit klettern die Temperaturen in den Rocky Mountains schnell auf über 30 Grad Celsius. Eine Strapaze für die Arbeiter mit ihrer kiloschweren Ausrüstung. Dennoch konnten Cal March und seine Männer lange Zeit gut von der Holzwirtschaft leben, auch nachdem in den letzten Jahren Umweltschützer zusammen mit Regierungs- und Forstvertretern Programme erarbeitet haben, die den Holzfirmen strenge Auflagen erteilen. So müssen die Firmen etwa für die Wiederaufforstung in ihrem Erntegebiet sorgen. Ein Ökomanagementsystem mit Modellcharakter. Die weltweite Wirtschaftskrise erschwert nun jedoch die Arbeit von Cal March immens. Der kanadischen Holzindustrie brechen die Absatzmärkte in den USA weg. Die Folge: Die Firmen bleiben auf ihren geschlagenen Bäumen sitzen, die Maschinen werden nicht mehr ausgelastet. Jetzt kommt noch hinzu, dass auch die Zulieferfirmen der Region unter Druck geraten. Doch noch bleibt Cal March optimistisch.
Lange galt British Columbia als El Dorado der Holzindustrie. Die einseitige Ausrichtung der Wirtschaft auf die Ausbeutung der Wälder bereitet jedoch gewaltige Probleme, und das nicht erst seit der Wirtschaftskrise. Neue Lösungen müssen gefunden werden, um die Waldwirtschaft und die Wälder zu erhalten. „360° – Geo Reportage“ hat Cal March besucht, einen der letzten Holzunternehmer dieser Gegend, und erlebt, wie die moderne Holzwirtschaft die Zukunft meistern will.
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(Super) Typhoon „Melor“ ist auf dem Weg nach Japan. In 36 Stunden, am 8. Oktober morgens (Ortszeit) wird es wohl südlich von Nagoya einschlagen. Fast auf den Punkt genau dort, wo im September 1959 Taifun „Vera“ die bisher schlimmsten Verwüstungen auf den japanischen Inseln der letzten Jahrzehnte angerichtet hatte.
Siehe noch immer meinen Film: „Der Weg der Taifune“ (2008), der ausführlich von Vera (Isewan Taifun) berichtete.
Vorhersage JTWC hier

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… ein paar Tage in ca. 2500m Höhe … im Wortsinne atemberaubend — für „nano“ (Supernova 185) am 22. 10. 2009 (Astronomie – Spezial) Mehr (auch auf facebook)

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Ende August weiter mit den Dreharbeiten zum 3sat - Thema „Kosmische Strahlung“ – diesmal geht es nach West-Argentinien, nach Malagüe.

Im Pierre – Auger – Observatorium wird die Atmosphäre als Teilchendetektor genommen, geht man so auf die Suche nach hochenergetischen kosmischen Partikeln. 14 Stunden Flug nach Südwesten, in den Winter mit wechselndem Wetter und evtl. Schneestürmen in der Pampa im Schatten der Anden.
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Etau im August 2009:

Es ist schon erstaunlich, wie ein Wirbelsturm, der gerade einmal zwei Tage existierte und nur ca. 130 Km/h Höchstgeschwindigkeit erreichte, und nicht einmal in Japan an Land ging, solche Zerstörungen anrichten kann.
Aktuell hier
Eine sehr informative (neue) Seite zu diesem und zu allen weiteren Stürmen der 2009er Saison hier
auch neu: http://tropicalcyclones.blogspot.com/
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